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Strapazes Insel der Seligen

18.2.2012 - Macbeth



Komme, was kommen mag.
Die Stund und Zeit durchläuft den rauhsten Tag.

Shakespeare

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12.2.2012 - Whitney

.... ist auch gestorben.

Sie war mit Herrn und Frau Strapaze gemeinsam jung.
Herr Strapaze, der Divenliebende, ist noch trauriger als Frau Strapaze.




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7.2.2012 - Nicht warm genug angezogen .....

..... sind diese Puppen.


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4.2.2012 - Bisschen stylischer werden ....

.... ist eigentlich gar nicht so schwer.

Man muss bloß einen Schal richtig binden können.


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3.2.2012 - Leben allein genügt nicht



Leben allein genügt nicht, sagte der Schmetterling, Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume muß man auch haben.

Hans Christian Andersen, (1805 - 1875), dänischer Märchendichter

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1.2.2012 - Schmetterlinge

Strapazes stressiges berufliches Leben kreist heute um Schmetterlinge und Raupen.

Etwas Erheiterung brachte Heinz Erhardt.

Der Schmetterling

Es war einmal ein buntes Ding
ein so genannter Schmetterling.
Der flog wie alle Falter
recht sorglos für sein Alter.

Er nippte hier - er nippte dort
und war er satt, so flog er fort.

Flog zu den Hyazinthen
und schaute nicht nach hinten.

So kam´s, daß dieser Schmetterling
verwundert war, als man ihn fing.

Heinz Erhardt

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31.1.2012 - Die Münchner Au

Strapaze hat sich heute mit bayerischer Volkskunst beschäftigt. Zum Beispiel mit Georg Blädel.



Georg Blädel spielte den Gerichtsdiener in der genialen Vorabendsendereihe "Königlich-Bayerisches Amtsgericht", die die Strapaze in ihrer Kindheit so gerne gesehen hat.


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31.1.2012 - ich mag meinen Jäger nicht

Das ist schon ganz schön dreist und tollpatschig, wie die Jägerschaft im Moment ihr Image aufpoliert.
Hier heißt es, dass Jäger die Straßen sicherer machen. Für all die Blondinen und Brünetten, die sich mit den Straßen und Autos auch nicht leichter tun als unsere anmutigen, hilflosen Rehe.



Und hier schaut ein hungriges Reh sehnsuchtsvoll seinem Retter entgegen.



Dass Jäger schießen und töten, kommt natürlich nur ganz selten vor.

Strapaze mag keine Jäger. Jäger sollen sich schämen. Wenigstens für ihre peinlichen Plakate.

Der erste Präsident der Bundesrepublik Deutschland, Theodor Heuss, sagte:
„Jagd ist nur eine feige Umschreibung für besonders feigen Mord am chancenlosen Mitgeschöpf.
Die Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit."


Gefunden auf der Website der Initiative für die Abschaffung der Jagd

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29.1.2012 - Ein Fest

Nach dem Altstadtbummel auf ein schönes Fest gegangen.



Selbst Festmuffel Strapaze wirkte danach erstaunlich unstrapaziert.


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29.1.2012 - Alte Heimat

Gestern in Regensburg, das Haus besucht, in dem die ganz, ganz junge Strapaze mit 18 Jahren wohnte. Eine unvergessliche Wohnung. Und es ändert sich nie etwas an diesem Haus. Es ist immer hellblau, und auch die Tür ist noch die gleiche. Wie lang ist das doch her. Doch diese Tür ist eine der wichtigsten in Strapazes Leben. Durch die hinaus ist sie ihrem selbstständigem Leben entgegengelaufen.



In der Wohnung, zu der das Fenster links daneben gehört, wohnte Frau K. Sie war schon über 80 und sah noch älter aus und hatte im Leben niemals vor, einen Beliebtheitswettbewerb zu gewinnen. Sie mochte schöne Menschen sehr gerne und weniger schöne gar nicht. Aus diesem Grunde hingen auch Bilder von Karol Woityla, dazumal Papst, und Elvis Presley einträchtig nebeneinander über dem Sofa. Auf dem Fernseher stand ein Bild ihres hübschen, im Krieg gefallenen Sohnes, der dem Elvis recht ähnlich sah. Strapaze bekam regelmäßig Schimpfe, wenn sie wieder einmal zugenommen hatte, verbunden mit der Order, fortan nur noch Salat zu essen so wie ihre drei beneidenswert schlanken Töchter. Jedenfalls etwas zu unternehmen, um der häufig am Fenster sitzenden Frau K. beim Zulaufen auf die Haustür nicht so einen beleidigend fetten Anblich zu bieten. Ruhe in Frieden, liebe Frau K.

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Erfreulichkeiten, die sich von Tag zu Tag über das Leben verteilen

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